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But in the end…

Geschrieben von am 21. November 2008 | Abgelegt unter For Want of Evidence

I tried so hard and got so far,
But in the end it doesn’t even matter,
I had to fall to lose it all,
But in the end it doesn’t even matter.

*gähn* Ich bin müde, unmotiviert, unkreativ und hab endlich Kapitel 40 fertig… aber gut, was rausgekommen ist, darüber lässt sich streiten. Muss erst noch an Rolle schicken, der wird sicher rummäkeln… ich hab ja selbst ewig gebraucht, um herauszufinden, was ich hier eigentlich schreiben will beziehungsweise wie ich dorthin komme, wo ich eigentlich hin wollte…

Außerdem hab ich das Gefühl, dass das Ende irgendwie total gegen den Rest der Geschichte abfällt… aber gut, das Gefühl hatte ich zwischendrin auch andauernd, das muss also nicht wirklich was heißen… hoffe ich zumindest sehr stark.

Auf jeden Fall fehlt jetzt nur noch Kapitel 41, das vor allem ein Konversationskapitel sein wird, in dem eine Art Resümee über den Rest der Geschichte gezogen wird, und der kleine, feine, stroboskopartige Epilog, auf den zu schreiben ich mich irgendwie schon sehr freue…

Trotzdem – irgendwie hab ich das Gefühl, ich werde sehr, sehr froh sein, wenn ich endlich fertig bin… zwei Monate Extremschreiben sind einfach zu viel für mich, hab ich gemerkt. Aber dafür hab ich jetzt noch zwei zusätzliche Leichen…

2 Kommentare zu “But in the end…”

  1. am 22. November 2008 um 21:42 1.-,Rolle schrieb …

    Na na na, so schlimm war es nun wirklich nicht.
    Olle Meckerziege ;)

  2. am 23. November 2008 um 02:11 2.Aika schrieb …

    Liebe Glasi,
    als ich deine Worte hörte: “Fertig!”, hast du mich die Epiloge lesen lassen. So viel Liebe für die Story und die Charaktere kann ich nicht mit meinen Worten kommentieren. Da müsste ich dir sagen: “Morgen klingelt der Postmann wieder zweimal.” Also lasse ich lieber Goethe sprechen:
    “Ihr naht euch wieder, schwankende Gestalten,
    Die früh sich einst dem trüben Blick gezeigt.
    Versuch’ ich wohl euch diesmal fest zu halten?
    Fühl’ ich mein Herz noch jenem Wahn geneigt?
    Ihr drängt euch zu! nun gut, so mögt ihr walten…”
    Du weißt bestimmt, was er dir damit sagen will. Trotzdem schmeiße ich den alten Goehte mal eben vom Rednerpult – *ja beiß mich!* – um selbst das Wort zu ergreifen, natürlich weitaus trivialer: Schreiben ist Leidenschaft und Fantasie, und man kann sich sowieso nicht dagegen wehren.
    Selbst wenn Batman seinen letzten Flügelschlag getan hat, wird diese Geschichte ihn unsterblich machen, und aus ihm wird ein Held entstehen, der ganz allein der Fantasie der Schreiberin entspringt.
    Auf diesen Helden warte ich ganz persönlich – ganz gleich ob er die Welt rettet oder sich selbst. Ich bin fest davon überzeugt, dass ich ihn mag.
    Sei ganz lieb gegrüßt von
    Aika

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